Lee Bryant im Profil im Dok.magazin und auf Enterprise2Open.com

Anknüpfend zu meinem letzten Blog-Eintrag folgender Satz von Lee Bryant aus einem aktuellen Interview im DOKmagazin:

Ein Dokument ist eher ein Ergebnis, der Output eines Prozesses, als ein Input.

Lee Bryant sieht damit das “Pre-Document Knowledge Sharing” als wesentliche Herausforderung für das Informationsmanagement. Dabei geht es ihm um die vielen Gespräche bzw. Informationsaustausche, Meeting Notes und Blog-Einträge zur Durchdringung und Diskussion bestimmter Sachverhalte, die von nöten sind, um Dokumente final zu erstellen. Die Zusammenarbeit an dieser Stelle wird nach seiner Meinung noch nicht ausreichend von klassischen Informationsmanagementanwendungen unterstützt.

Wird diese Zusammenarbeit effektiver gestaltet, lassen sich neue Prozesspotentiale realisieren, die sich in dem Mehrwert “der vielen Köche” liegt. Denn nach dem Web 2.0-Credo “verderben nicht die vielen Köche den Brei”, sondern verfeinern ihn durch Anreicherung mit ihren Ideen. Das läuft dann auf das Schlagwort “Collective Intelligence” hinaus – hierzu passt ganz gut ein Fachvortrag von Lee Bryant bei der Lift ’07.

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Welche Expertise Lee Bryant sonst noch so hat, lässt sich im aktuellen Beitrag im Blog des Enterprise2Open.com nachlesen. Da antwortet er u.a. auf die Frage nach den Hauptvorteilen von Enterprise 2 mit folgenden Aspekten:

  • Greater ambient awareness leading to collective intelligence
  • Simpler, low friction collaboration
  • Bringing greater flow to information sharing
  • Generating signals of relevance

  1. Pingback: ecmworld

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