Reichweite und Aufmerksamkeit – warum mobile Intranets den Unterschied machen!

Mobile Geräte wie Smartphones sind nicht einfach nur ein weiterer Kanal. Die besonderen Umstände der Nutzung lassen in diesem Kanal ganz neue zeit- und insbesondere ortsabhängige Anwendungsfälle entstehen. Fluggesellschaften haben so den kompletten Ticketprozess mobil abgebildet, Coupons und Rabatte werden mobil situationsabhängig ausgeliefert und keiner kann sich heute mehr vorstellen, wie man sich früher in einer fremden Stadt ohne Smartphone sinnvoll orientieren konnte. Die Analysten von Forrester haben dieser besonderen Eigenschaft des mobilen Kanals die Bezeichnung „Mobile Moment“ gegeben. Also Momente, in den Informationen vor allem durch ihre spezielle Passung zum Kontext des Nutzers besonders relevant werden.

Mehrwerte aus den Mobilen Momente ziehen

Für Unternehmen sind diese „Mobilen Momente“ ebenfalls relevant. Vielfältige konkrete Situationen im Vertrieb oder auf Montage sind vorstellbar, in denen Informationen besser mobil verfügbar sein sollen. Ein besondere Typ des „Mobile Moments“ ist von Forrester nicht explizit beschrieben, verdient aber insbesondere auch aus Unternehmenssicht mindestens so große Aufmerksamkeit wie die Fälle, in den der Nutzer gerade etwas braucht oder sucht. Es sind die vielen kleinen Gelegenheiten des Tages, an denen man kurzzeitig auf etwas wartet, die letzten 5 Minuten der Mittagspause oder die Fahrt im Bus. Dann lässt sich schnell das Smartphone zücken und der kurze Moment wird mit einem oder zwei Informationshäppchen überbrückt.

Wie durchdringend und ausgeprägt dieser Effekt mittlerweile ist, kann jeder beobachten, der sich regelmäßig mit öffentlichen (Nah)Verkehrsmitteln bewegt. Einige deutsche Nachrichtenseiten bekommen mittlerweile über 50% ihrer Besucher über mobile Zugriffe (Quelle: Media) und von 864 Millionen täglichen aktiven Nutzern im 3.Quartal 2014 waren bei Facebook unglaubliche 703 Millionen Nutzer mobil unterwegs (Quelle: Mobile-Zeitgeist.com).

Mehr Erfolg mit der “Mobile Enablement” des Digital Workplace

Unternehmen haben heute meist kein Problem, unmittelbare Arbeitsinhalte zu koordinieren. Es hakt dort, wo der Blick über den Tellerrand gefragt ist, das Verständnis, was links und rechts vom eignen Arbeitsplatz passiert und warum es passiert. Diese Aufgabe sollen Intranets, Newsletter oder Mitarbeiterzeitungen übernehmen. Die stehen jedoch mehr und mehr in direkter Konkurrenz zum allgegenwärtigen Smartphone der Mitarbeiter. Die gute Nachricht: genau an dieser Stelle ergeben sich neue Chancen.

Kommunikatoren haben mit einer mobilen Variante des Intranets nun vollkommen andere Möglichkeiten, Mitarbeiter aller Altersgruppen und Tätigkeitsfelder regelmäßig mit aktuellen Informationen zu versorgen und dabei genau den richtigen mobilen Moment abzupassen.

Mobile Konzepte dürfen kein Sonderweg sein

Die Realisierung der mobilen Variante des digitalen Arbeitsplatz sollte – nicht mehr und nicht weniger – auf die Nutzungsansprüche der “mobilen Momente” zugeschnitten sein. Dabei muss natürlich darauf geachtet werden, dass hier kein neues Informations- oder Kollaborationssilo geschaffen wird. Vielmehr muss die “mobile” Anwendung nahtlos mit den Desktop-Variante integriert sein.

Genau das ist das Ziel der Eyo EmployeeApp. Die Basis der Lösung bilden drei grundlegende Ziele:

  • Was ist der einfachste Weg Nachrichten und dauerhafte Informationen innerhalb einer Organisation beliebiger Größe zu verbreiten? Wir verwenden anpassbare Kanäle als einfachen aber leistungsfähigen Ansatz, um viele Informationsquellen zu organisieren. Nachrichten und Seiten werden Kanälen zugeordnet, um gezielte und interaktive Kommunikation für verschiedene Abteilungen, Standorte oder Teams zu ermöglichen.
  • Wie können wir jeden Mitarbeiter sicher erreichen? Die Eyo EmployeeApp ist für mobile Benutzer ausgelegt und mittels iOS, Android und HTML5 App sowie Web für mobile Geräte zugänglich. Mitarbeiter können mit ihrer Firmen-E-Mailadresse oder ihrer eigenen E-Mailadresse, mit Hilfe eines einmaligen PINs, auf die EmployeeApp zugreifen.
  • Wie können wir Kunden und Partnern ermöglichen, einfache und intelligente maßgeschneiderte Extensions zu bauen? Die Extension-API bietet ein leistungsstarkes Framework um der EYO EmployeeApp ganz leicht Anwendungen hinzuzufügen. Extensions können auch an Kanäle gebunden werden, um sie weltweit oder nur für bestimmte Standorte oder Abteilungen verfügbar zu machen.

Um zu sehen, wie einfach die Bereitstellung einer mobile Mitarbeiter-Anwendung ist, laden wir Sie ein, unsere kostenlose Test-Version auszuprobieren.

Disclosure der Redaktion: Eyo MitarbeiterApp ist Partner der CeBIT Social Business Arena.

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Frank blickt auf umfangreiche Erfahrung mit Unternehmenssoftware und insbesondere Intranets zurück. Er war in führenden Positionen bei Accenture und T-Systems tätig.