Der Erfolg des Digital Workplace braucht grundsätzlich keine Revolution!

Letztes Jahr haben wir den IOM SUMMIT mit einem Vortrag von Jane McConnell und den Erkenntnissen aus ihrer europäischen Studie zur Etablierung von “digitalen Arbeitsplätzen” gestartet. Der Vortrag basierte noch auf den Erkenntnissen der Erhebungen aus dem Herbst 2014, die sich aber in der hier diskutierten Aussage in den 2015er Ergebnissen nicht veränderte! Das zentrale Fazit der Untersuchung war, dass erfolgreich bewertete “Digital Workplace”-Ansätze jeweils im Kontext einiger weniger Grundüberlegungen stehen:

  • Die erfolgreichen Ansätze verfolgen jeweils Ziele, die im Zusammenhang mit der Unterstützung von wertschöpfenden Geschäftsaktivitäten stehen.
  • Die Mehrzahl der erfolgreichen Konzepte ordnen sich der Verbesserung der kundengerichteten Aktivitäten unter – sie leiten sich von einem definierten Mission Statement der Kundenorientierung ab.
  • Als wichtiges Merkmal für erfolgreiche Konzepte lässt sich die Akzeptanz einer offenen Fehlerkultur im Management verzeichnen.

Im Vortrag machte Jane McConnell deutlich, dass es mitunter nicht die große “Revolution” bzw. “Re-Organisation” braucht, aber dass sowohl die Initiative eng an den Geschäftszielen der Organisation ausgerichtet sein sollte und dass ein paar kulturelle Grundeinstellungen elementare Vorraussetzungen darstellen.

 

Im Folgenden lässt sich der Vortrag nochmals komplett “nachzuhören”:

 

 

Als Einführungsvorträge für den diesjährigen IOM SUMMIT haben wir mit Emanuele Quintarelli (Deloitte Italia) und Isabel de Clercq (Kluwer) zwei Vortragende eingeladen, die die transformativen Einflussfaktoren von verstärkter Kundenorientierung und dem Veränderungspotential des Knowledge Sharing eingehen.

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