Meine Erwartungen an den IOM SUMMIT 2016: Schubs oder Schub? #ioms16

Welche Erwartungen haben Sie / hast Du für den IOM Summit? – Das haben wir über die letzten Wochen einige Referenten im Rahmen unserer Interviews gefragt. Welche Erwartungen hast Du, fragte mich nun Björn Negelmann.

Gegen Ende einer „Fragerunde“ hat man’s recht leicht: Ich schließe mich dem Vorgenannten an. Und ja, ich schließe mich in der Tat den in den Interviews genannten Erwartungen an, mal mehr, mal weniger. Sie seien deshalb unten gesammelt aufgeführt und um meine ganz spezielle Erwartung präzisiert:

Dass wir nicht nur in Digital Transformation-Projekten, globalen Enabling- oder Beratungsmaßnahmen denken, sondern uns die Individuen im Unternehmen vor Augen halten. Den „Faktor“ Mensch, der sich nicht durch Slogans und Euphorie über technologische Möglichkeiten weiter entwickeln wird, sondern durch Eingebundensein, Transparenz und mit Entscheidenkönnen bei der Gestaltung des künftigen Arbeitsplatzes im digitalen Unternehmen.

Und in Anbetracht der Themenbreite, der hochkarätigen Speaker und mit Sicherheit der ebenso hochkarätigen Teilnehmenden erwarte ich einen „digitalen Schub“, der jeden von uns kreativ und um intensiven Erfahrungsaustausch bereichert voranbringt. Oder, wie Pädagogen/-innen (wie ich) es formulieren würden: wir haben vernetzt was gelernt – voneinander, miteinander im und für den Workplace.

Karl-Heinz Reitz: Ich hoffe wieder interessante Menschen zu treffen, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinander setzen und jenseits von Floskeln ihre Erfahrungen teilen. Das wäre großartig.

Claudia Mayer: Ich freue mich wieder sehr auf den Austausch mit anderen Unternehmen. Die Technologie eines Digitalen Arbeitsplatzes ist das eine, aber was bedeutet das für das Unternehmen an sich? Wie verändert sich Führung? Bewertungssysteme? Neue Formen der Zusammenarbeit? Und wie schaffen wir, dass diese Umbrüche auch angenommen und gelebt werden – das sind einige der Fragen, die ich gerne diskutieren würde.

Dr. Bernhard Werther: Erfahrungsaustausch zu applikationsübergreifenden Einsatzszenarien von Zusammenarbeits-Applikationen im Spannungsfeld von Kundenerwartung und Wartbarkeit/ Lifecycle Fähigkeit der Einzelapplikationen.

Petra Göhrum: Ich bin gespannt zu sehen, wo die Kollegen aus den anderen Unternehmen unterwegs sind und welche Themen sie umtreiben. Meine Hoffnung ist, neue Impulse für unsere Arbeit bei der Telekom mitzunehmen.

Lee Bryant: Meeting colleagues, being challenged to think and defend (or reject) my ideas and learning more from those involved in day-to-day practice.

Cornelius Bubenzer: Das Themengebiet “Digital Workplace” gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist ständig im Wandel. Ich erhoffe mir neue Erkenntnisse durch andere Gastbeiträge.

Carsten Schulz: Ein Summit dient für mich immer als Erfahrungsaustausch, daher erwarten wir zu allererst spannende Diskussionen und mit viel Spaß dabei. Natürlich sind wir daran interessiert, durch den Dialog zu erfahren, welche Trends sich gerade im Markt abzeichnen und wie weit Unternehmen mittlerweile im Markt in der digitalen Transformation sind. Wo sind heute die Herausforderungen, was hat sich verändert im Vergleich zu den letzten Jahren. Schön ist natürlich auch zu hören, wenn es in der Transformation auch Erfolge gab und was die positiven Faktoren waren, die den Erfolg möglich machten. Daher freuen wir uns auf den Dialog in den zwei Tagen.

Karsten Kansy: Wir haben in dem Programm “WoF” verschiedene offene Fragestellungen. Ich möchte durch gezielte Ansprache daraus eine Diskussion anstoßen. Darüber hinaus erwarte ich Inspiration durch andere Vorträge und Gespräche in den Pausen.

Asja Hermanns: Ich freue mich auf regen Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen.

Rüdiger Schönbohm: Ich hoffe sehr, dass wir es endlich schaffen, von der einseitigen, siloartigen Fokussierung auf Einzelaspekte der Digitalisierung, wie die des Social Marketings, des New Work, oder der im Moment vor allem in Deutschland so intensiv diskutierten Industrie 4.0-Konzepte wegzukommen hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung. Denn die Digitalisierung betrifft fast alle Bereiche einer Organisation, wenn auch in unterschiedlichem Maße.

Ulf-Jost Kossol: Vielseitige Kundenvorträge, viel Zeit für Gespräche, neue Impulse

Dr. Peter Schütt: Sehr hohe! Ich gehe davon aus, dass es wieder eine der spannendsten Konferenzen in diesem Jahr sein wird.

Prof. Dr. Joachim Niemeier: Auf interessante Menschen zu treffen, neue Impulse zu bekommen und gute Gespräche zu führen.

Harald Schirmer: Ein Blick auf die hochkarätigen Speaker und relevanten Themen moderiert von Personen, die wissen, wovon sie sprechen, ist der IOM Summit “the place to be” oder auch “Familien-Treff” der UnternehmensGestalter – persönlich genieße ich die spannenden Gespräche, interaktiven Formate und den reichen Austausch über Branchengrenzen. Ein perfektes Netzwerk-Event mit großem Lernpotential für Anfänger und Fortgeschrittene. Ich freue mich darauf!

Ich freu’ mich auch drauf, sehr.

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Ellen Trude, nach 28 Jahren Tätigkeit in Aus- und betrieblicher Weiterbildung der Bayer AG mit stets neuen und meist innovativen Projekten und Aufgaben nunmehr in einer gesunden Mischung aus Vorruhestand und Aktivitäten rund um Workplace (Arbeiten 4.0 / Digitalisierung) und Lernen (Lernen 4.0 / Social Learning) unterwegs - meist digital.