#cebiteda17 Die Interviewten schauen zurück und irgendwie nach vorne.

Wer die Interviews zur #cebiteda verfolgt hat, kennt die eine gemeinsame Frage an alle: die nach den Erwartungen an die bevorstehende Veranstaltung. In diesem Jahr ein Anlass für uns, einmal nachzufragen, wie die EDA nun erlebt wurde. Hier einige Stimmen auf unsere beiden Fragen

  1. Wie beschreibst Du in der persönlichen Rückschau die #cebiteda17?
  2. Wie lautet Deine Ergänzung des Satzes: „Schade, dass Du bei der EDA nicht dabei sein konntest, weil…

Dr. Bodo R. V. Antonic engagierte sich im Thema HR (Interview) und meint

Frage 1: Sehr erfolgreiche Veranstaltung; ich wurde überrascht und durfte es ebenso. Tolle Diskussionen, tolle Menschen. Mehr davon! Frage 2: … Du damit die Gelegenheit für tolle Gespräche verpasst hast. Fazit: Nächstes Mal mitmachen!

Silvia Hänig (Interview) widmete der EDA einen ausführlichen Review.

… Spätestens durch diese Erkenntnis wurde mir klar, die Partner der Enterprise Digital Arena sind an dem Punkt angekommen, an dem sie alle wichtigen zielrelevanten Zusammenhänge für den einzelnen Mitarbeiter sowie das Unternehmen als Ganzes durchdringen und deren Erwartungen in allen Verästelungen en detail verstehen….

 

Ragnar Heil (Interview) fasst beide Antworten in einer kernigen Aussage zusammen:

… es wieder einmal für mich persönlich sehr inspirierende Gespräche gab mit neuen und alten Kontakten, die zu neuen Projekten geführt haben. Dieses hohe Vernetzungspotenzial schaffen die Organisatoren von Kongress Media durch hoch qualitiative Vorträge und Panels, die am Puls der Zeit sind, sowie durch die geräumige und einladende Café Lounge.

 

 

Thomas Jenewein, nicht nur auf der EDA im Thema Kompetenzen für den Digital Workplace unterwegs (Interview)

Frage 1: Die Cebit überwältigt mich immer wieder aufgrund Ihrer Grösse und vielen Menschen. Nach einer Stunde Zugverspätung habe ich mich gefreut alte Bekannte wieder zu treffen. Das Programm war vielseitig und eine gute Ergänzung zum eher vertriebslastigen Messegeschehen. Anbei mein Rückblick als Blogbeitrag. Frage 2: … weil Du spannende Diskussionen verpasst hast.

Sabine Kluge, Expertin nicht nur für #HR und #WoL (Interview, PreConference HangOut)

Frage 1: Die Tools werden als Selbstverständlichkeit hingenommen, der Mensch rückt in den Mittelpunkt; die Beiträge haben mir gezeigt: Wir sind jetzt einen Schritt weiter, und mit dem Fokus auf Werte, Kultur und Beziehungen aus meiner Sicht auf dem richtigen Weg. Jetzt muss nur noch HR die Maschinen anschmeissen und mitgestalten…und ich glaube: Die können das.

Frage 2: …so viele spannende Leute, Innenansichten und wegweisende Trends zur gleichen Zeit am gleichen Ort – und dabei so viel Spass und gute Gespräche – da verpasst man einfach was, wenn man nicht dabei ist.

Silke Luinstra, für deren Aktivitäten, Gedanken und Anregungen im Grunde der Begriff Augenhöhe alles aussagt (Interview):

Frage 1:
Cooles Format, viel Inspiration
Frage 2: … Du mindestens eine sehr lebendige Diskussion zum Thema „Goodbye Hierarchy, Hello My Dear FutureOrg?“ mit der dunklen und der hellen Seite der Macht verpasst hast.

Tim Mikša (Interview) blickte ausführlich in einem Blogbeitrag zurück,

aus dem folgender Eindruck zitiert sei: Die Konferenz war wie jedes Jahr eine gelungene Veranstaltung, deren Inhalt von interessanten Projekten und Denkweisen geprägt wurde. Allen voran hatten Fragen zur Effektivität und den Erfolgsfaktoren einen erweiterten Diskussionsrahmen eingenommen.

zu Frage 2 meint Tim: „Schade, dass du nicht dabei warst, weil du eine großartige Plattform für den Austausch von Erfahrungen zu digitalen Arbeitswelten mit netten Menschen verpasst hast. 😊“

Otto Schell (Interview zu HR im Umbruch) sieht die EDA

Frage 1: „Out of the Box“ , da arbeiten wir noch dran.

Frage 2: … die Luft in Deiner Box langsam ausgeht.

Felix Schröder, der im Interview Gedanken über das Intranet als Eintrittstor in den Digital Workplace entwickelte

Frage 1: Der digitale Arbeitsplatz scheint so langsam erwachsen zu werden! Die Diskussionen im Panel, die Kundenbeispiele und Case-Studies sowie die technischen Lösungen zeigen dies auf. Frage 2: … Du sonst endlich wüsstest, warum der Digital Workplace so wichtig für die Zukunft Deines Unternehmens ist.

Ursula Vranken, generell und insbesondere auf der EDA im Thema HR unterwegs (Interview, PreConference HangOut)

Frage 1: Mir hat die lebendige Atmosphäre auf der EDA gefallen. Da war richtig was los und man hat leicht den Austausch mit alten und neuen Bekannten gefunden.

Besonders gut hat mir natürlich unsere Panel-Diskussion „HR im Umbruch – Neue Aufgaben in der digitalen Transformation“ gefallen, die wunderbar von Sabine Kluge moderiert wurde. Die gefüllten Stuhlreihen werte ich mal so, dass die zum Teil kontrovers geführte Debatte auch beim Publikum gut ankam. Auch in den Nachgesprächen zeigte sich, dass das Thema (gutes) Digital People Management uns alle angeht.

Frage 2: … sonst hätten wir gemeinsam über die Zukunft der Arbeit diskutieren können .

Dr. Anja C. Wagner (Interview), nicht nur auf der EDA im Thema Arbeit 4.0 und Bildung unterwegs:

Frage 1: Interessanter fachlicher Austausch auf und neben der Bühne. Viele nette Menschen (wieder) getroffen. Hat Spass gemacht! Frage 2: … du so eine informelle Form der Weiterbildung in einem interessanten Umfeld verpasst hast.

 

Christian Zange, der in Interview und Panel Praxiseinblicke in das Thema Community Management gab:

Frage 1: Die CEBITEDA17 waren zwei Tage voller spannender Diskussionen rund um die aktuellen Themen im digitalen Wandel unserer Arbeitswelt. Für jeden, der sich damit beschäftigt eine echte Bereicherung. Auch eine gute Gelegenheit, sich mit KollegInnen aus dem Arbeitsfeld in andere Firmen zu vernetzen. Besonders spannend fand ich die Idee von WOL (etwa aus dem Panel mit Krentz, Schmidt, Kluge und Thielke), um eine Haltung der Zusammenarbeit und des Wissen Teilens praktisch einzuüben. Ein weiterer Höhepunkt war für mich die Diskussionen um moderne Organisationsmodelle in einem digitalen Zeitalter (Panel mit Felser, Klier, Luinstra, Sohn, Zeuch und Kluge). Frage 2: …„Schade, dass Du bei der EDA nicht dabei sein konntest, weil Du ein Feuerwerk interessanter Beiträge und kontroverser Diskussionen verpasst hast.“

 

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Ellen Trude, nach 28 Jahren Tätigkeit in Aus- und betrieblicher Weiterbildung der Bayer AG mit stets neuen und meist innovativen Projekten und Aufgaben nunmehr in einer gesunden Mischung aus Vorruhestand und Aktivitäten rund um Workplace (Arbeiten 4.0 / Digitalisierung) und Lernen (Lernen 4.0 / Social Learning) unterwegs - meist digital.