Heute an der digitalen Transformation schnuppern, morgen kleine Verkostungen und im September beim #ioms17 das ganze Buffet

September 2017, so könnte man denken, ist ja noch ein Weilchen hin. Doch vorbei sind die Zeiten, als man erst am Konferenztag selbst ins Thema eintauchte. Bei #ioms17 starten wir bereits jetzt, denn für die diesjährigen thematischen Schwerpunkte lohnt sich frühestmögliches Warmlaufen allemal.

Ich laufe mich mit einem sehr persönlich gehaltenen Beitrag hier in der Blogöffentlichkeit warm.

Björn Negelmann benannte in seinem Beitrag IOM SUMMIT 2017 – Der Digital Workplace und der Weg zur digitalen Arbeitsorganisation diese Schwerpunkte:

  • Digital Workplace als Hebel der digitalen Transformation,
  • die nächste Welle der digitalen Transformation der Arbeitswelt und
  • die organisatorischen Prinzipien der Zukunft

und legte mit seinen Ausführungen zu den schon jetzt Stoff für Auseinandersetzung und Diskussion vor.

Ich greife das Beispiel der nächsten Welle auf, denn es trifft in gleichem Maße auf den IOM Summit zu. Als langjährige Besucherin des IOM Summit erlebe ich, dass eben diese Welle jedes Jahr größer wird:

In der Höhe, denn immer mehr Beispiele aus unterschiedlichen und neu hinzukommenden Unternehmen beweisen: im Grunde ist es gleichgültig, ob nächste oder erste Welle, Hauptsache, es kommt etwas in eine Bewegung, deren Hauptmerkmal die Eigendynamik ist. Oder haben Sie schon einmal versucht, eine noch so kleine Welle aufzuhalten?

In der Breite, denn jedes Jahr kommen „Neue“ hinzu. Ich hoffe, meine Reputation genügt (schließlich wollen Sie nicht die Programme der Vorjahre recherchieren), wenn ich Ihnen sage: so viel neue Namen als Speaker, Panelisten etc. standen noch nie auf einem Programm des Summit, was den Aspekt der Höhe unserer Welle untermauert. In die Breite aber auch, da zu einem Event, das von langjährigen Teilnehmenden gerne Familientreffen genannt wird, konsequent jährlich neue Mitglieder stoßen, die ihre Fragen, ihre Erfahrungen, ihre Anmerkungen in rege Diskussionen einbringen.

Diese Quintessenz der „Summit-Bewegung“, des erfrischend hemdsärmlig-visionären Familientreffens, die, wie man es auf Twitter zunehmend lesen konnte, die Teilnehmenden geflasht in die Unternehmen zurückkehren lässt, die heute auf Twitter Vorfreude auf den diesjährigen spüren lässt – diese Quintessenz gilt es neben den harten Fakten des Digital Workplace, der künftigen Organisation, der Technologie ebenfalls als Schwerpunkt hervorzuheben.

Nun bleibt noch die Analogie der Überschrift zu vervollständigen: unsere leichten Verkostungen werden die Interviews mit Speakern, Panel-Teilnehmenden und mehr sein, die wir in der nächsten unmittelbaren Zeit starten und so im Vorfeld bereits das ein oder andere Detail zum Thema erfahren. Verkostungen auch mit online Treffen diverser Akteure, die wir rechtzeitig in den sozialen Medien und im Newsletter ankündigen werden.

Und ich, um die persönliche Sicht zu komplettieren, bin mir ziemlich sicher, dass dann im September auf dem IOM Summit ein richtig üppiges Buffet bereitsteht, das von sehr vielen zubereitet wurde – kollaborativ sozusagen in einer gemeinsamen kräftigen Welle. Angemerkt sei noch dies: letzte Chance bis 23.06., sich schon jetzt das Ticket zu sichern. Und vielleicht auch den Newsletter und/oder die Informationen über den #ioms17 in’s Unternehmensnetzwerk zu teilen. Denn auch wir wissen: nicht jede und jeder ist auf Twitter unterwegs oder hat den Newsletter abonniert.

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Ellen Trude, nach 28 Jahren Tätigkeit in Aus- und betrieblicher Weiterbildung der Bayer AG mit stets neuen und meist innovativen Projekten und Aufgaben nunmehr in einer gesunden Mischung aus Vorruhestand und Aktivitäten rund um Workplace (Arbeiten 4.0 / Digitalisierung) und Lernen (Lernen 4.0 / Social Learning) unterwegs - meist digital.