#ioms17 Das Shopping-Erlebnis von morgen: Digitale Transformation in der Handelsbranche

Ein Fachbeitrag von Stefanie Eckart, Senior Marketing Manager bei der implexis GmbH, Sponsor des IOM Summit 2017

Das EHI Retail Institute stellt in seiner Studie „Omnichannel-Commerce 2017“ fest, dass Verkaufskanäle auf dem deutschen Markt noch nicht umfassend verknüpft werden. Zahlreiche Retailer bieten ihren Kunden zwar die Wahl zwischen Onlineshop, Filiale und vielleicht sogar einem Katalog, diese Optionen sind allerdings nicht oder nur lose verbunden. Hier wird Potential verschenkt. Ein umfassendes ERP-System ermöglicht Händlern, Omnichannel-Retailing zu betreiben und die Vorteile der verschiedenen Kanäle kumuliert zu nutzen. Dafür ist eine smarte IT-Lösung gefragt.

Möchten Sie beim Stöbern im Laden über das Smartphone weiterführende Produktinformationen abrufen? Suchen Sie gerne entspannt von zu Hause aus in Onlineshops nach neuen Fashion-Trends und prüfen die Verfügbarkeit, um die Artikel am nächsten Tag in der Filiale anzuprobieren und dann gleich mitzunehmen? Viele Kunden erwarten genau das von einem modernen Shoppingerlebnis. Sie wollen während ihrer Customer Journey flexibel zwischen den Verkaufskanälen wie stationärem Handel, Onlineshop und Katalog hin- und herwechseln. Dabei wird auch das Smartphone immer wichtiger, beispielsweise für die Nutzung der mobilen Version des Webshops, mobiler Coupons oder QR-Codes.

Die passenden Tools für eine attraktive Customer Journey

Was für den Kunden einfach klingt, erfordert viel technisches Know-how auf Händlerseite. Denn häufig basieren Online- und stationärer Handel auf inkompatiblen IT-Landschaften, da sie nicht als Einheit gewachsen sind. Diese Insellösungen müssen verbunden oder sogar erneuert werden, um eine Mehrkanalverknüpfung zu erreichen. Der Nürnberger Digitalisierungsspezialist implexis unterstützt Unternehmen dabei, mit einheitlichen, skalierbaren Lösungen komplexe Schnittstellen zu vermeiden und Synergien der Systeme für die Optimierung des Einkauferlebnisses zu nutzen:

  • Ein ERP-System für die einheitliche Darstellung des gesamten Warenwirtschaftssystems: Von der Disposition, dem Einkauf und der Erfassung von Kundenbestellungen über Auftragsmanagement, Logistik, Tracking, Lagerung, Qualitätskontrollen und Kommissionierung bis hin zur Versandabwicklung, dem Verkauf sowie dem Retourenmanagement können Unternehmen alle Prozesse transparent und abteilungsübergreifend darstellen und effizient steuern.
  • Eine CRM-Lösung zur Verwaltung der Kundendaten in Echtzeit: Damit pflegen Händler ihre Kundenbeziehungen gezielt und kreieren attraktive Kundenerlebnisse, die eine stabile Bindung fördern.
  • Wirkungsvolle Analysetools zur schnellen Reaktion auf Absatzzahlen und Trends: Realtime-Reportings geben zu jeder Zeit Auskunft über den aktuellen Stand der Geschäftsprozesse, ermöglichen prädiktive Aussagen sowie die Erkennung von Kundenwünschen und Cross-Selling-Potenzialen.
  • Ein optisch ansprechendes Intranet: Damit werden Daten, Informationen und das Wissen der Mitarbeiter miteinander verknüpft. Ein modernes Kommunikationsmedium, das nicht nur die Funktion eines Nachrichtenportals haben sollte.

Die IT als Enabler

Vor diesem Hintergrund arbeitet die IT dem Handel längst nicht mehr nur zu, sondern setzt durch Innovationen und die Schaffung technischer Voraussetzungen selbst Trends für die moderne Retailumgebung. Tools wie xReach.omnichannel, das als Element der implexis Softwaremarke xReach auf Microsoft Dynamics 365 basiert, bieten die Grundlage für die übersichtliche Darstellung aller Daten aus dem stationären und dem Onlinegeschäft und die einheitliche Prozesssteuerung. Damit werden auf Knopfdruck aktualisierte Produktinformationen oder Rabatte medienbruchfrei und zentral ausgegeben. Das Out-of-the-box Intranet von xReach integriert sich nahtlos in die Handelslösung und verknüpft dabei unternehmensinterne Kommunikationsströme miteinander.

Lernen Sie die xReach-Lösungen am Stand der implexis auf dem IOM-Summit kennen. Die Digitalisierungsexperten freuen sich auf Ihren Besuch!

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Ellen Trude, nach 28 Jahren Tätigkeit in Aus- und betrieblicher Weiterbildung der Bayer AG mit stets neuen und meist innovativen Projekten und Aufgaben nunmehr in einer gesunden Mischung aus Vorruhestand und Aktivitäten rund um Workplace (Arbeiten 4.0 / Digitalisierung) und Lernen (Lernen 4.0 / Social Learning) unterwegs - meist digital.