#ioms17 MAM Babyartikel unterwegs auf einer perfekt funktionierenden Plattform.

Immer wieder spannend, die Slots mit Praxisbeispielen auf dem IOM Summit. Und endlich, möchte ich sagen, kommt auch Workplace by Facebook auf den #ioms17 mit dem Praxisbeispiel von MAM Babyartikel.

Sabine Beer und Brigitte Boschner lassen uns mit ihrem Fallbeispiel “Warum wir bei MAM Babyartikel Workplace by Facebook einführen und kein herkömmliches Intranet” am 20.09.17 teilhaben.

 

Sabine Beer (links) ist Director Internal Communications und Brigitte Boschner (rechts) Supply Chain Manager, beide bei MAM Babyartikel.

Und hier unsere Fragen zur Einstimmung vor dem Summit.

Welche drei Schlagworte bringen Sie zum IOM Summit mit?

#Connections #Information #Sharing – all in one place

Etliche zucken beim Wort Facebook zusammen. Andere wünschen sich eine Facebook-Ähnlichkeit, jedoch mit anderer Software. Sie führen den Workplace by Facebook ein – warum diese Lösung?

Eine perfekt funktionierende Plattform, die als Facebook weltweit erfolgreich ist. Für Unternehmen daher aus unserer Sicht die beste Lösung, um auch MitarbeiterInnen zu vernetzen, Informationen zu teilen, und die Kommunikation zu verbessern. Warum eine Kopie, wenn das Original so gut funktioniert?

Täglich arbeiten über 8.000 Ingenieure von Facebook an der stetigen Weiterentwicklung von Workplace. Schneller Launch möglich, ohne Programmieraufwand, keine aufwändigen Updates, mit viel Support- und Launch-Material von Workplace by Facebook. Sicherheitskonzept und Netiquette sind Voraussetzung für einen erfolgreichen Start.

Der Launch wird in Q4 2017 sein.

Welchen vordringlichsten Herausforderungen wollen Sie sich mit dem Workplace stellen?

Wir haben 13 verschiedene Standorte weltweit. Mit Workplace haben wir erstmals ein weltweites MitarbeiterInnen-Verzeichnis und einen weltweiten News-Channel. Außerdem gibt es Funktionen wie Video-Anruf, Live-Video, Such-Funktion etc.

Insgesamt wollen wir uns international besser vernetzen, die räumliche Distanz virtuell abbauen, und möglichst viel Information und Best Practise austauschen.

Wir nützen Social Media bereits sehr gut nach außen, für unsere Konsumenten – nun möchten wir auch die Vorteile von Social Media intern nutzen.

Sie sind weltweit aufgestellt. Wie unterstützen Sie die Mitarbeitenden am neuen Workplace?

Der Launch basiert auf einem Train-the-Trainer Konzept: wir schulen die Champions, circa 10% der MitarbeiterInnen, die eine Key-User Rolle übernehmen und erste Anlauf-Stelle für KollegInnen sind. Außerdem erstellen wir Schulungs-Videos und eine MAM-Netiquette.

Durch die selbsterklärende Funktion ist Workplace auch für Nicht-Facebook User leicht zu erlernen.

Welche Erwartungen haben Sie an den IOM Summit?

Austausch, Netzwerken, Best-Practise, Inspiration von anderen Unternehmen.

Frau Beer, Frau Boschner, vielen Dank

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Ellen Trude, nach 28 Jahren Tätigkeit in Aus- und betrieblicher Weiterbildung der Bayer AG mit stets neuen und meist innovativen Projekten und Aufgaben nunmehr in einer gesunden Mischung aus Vorruhestand und Aktivitäten rund um Workplace (Arbeiten 4.0 / Digitalisierung) und Lernen (Lernen 4.0 / Social Learning) unterwegs - meist digital.